Auto-Discovery: A/B-Tests ohne Editor
Auto-Discovery erkennt die testbaren Elemente deiner Website automatisch – Überschriften, Buttons und Hero-Bilder. Statt jede Variante in einem Editor zu bauen, bestätigst du Vorschläge. Das ist der Unterschied zwischen „Bauen" und „Bestätigen".
Von Sebastian Klenk · Zuletzt aktualisiert: 17. Juni 2026
Das Problem mit WYSIWYG-Editoren
Klassische A/B-Testing-Tools verlangen, dass du jede Variante in einem visuellen Editor zusammenklickst. Das bedeutet Einarbeitung, technisches Verständnis und Zeit – genau das, was kleinen Teams ohne IT-Abteilung fehlt. Viele Tests entstehen deshalb gar nicht erst.
Wie Auto-Discovery funktioniert
Figgle scannt deine Seite und erkennt die Elemente, die sich für Tests anbieten: die erste Überschrift über dem Fold, Call-to-Action-Buttons, das Hero-Bild, Preis-Blöcke. Für jedes Element schlägt Figgle dir konkrete Varianten vor. Du entscheidest, was getestet wird – kein Editor, kein Code.
Stabile Selektoren statt brüchiger Klassen
Damit Tests ein Redesign überleben, identifiziert Figgle Elemente in einer festen Reihenfolge: zuerst über die ID, dann über data-Attribute, dann über DOM-Pfad und einen Text-Hash. So bleibt ein Test zuverlässig, auch wenn sich CSS-Klassen durch ein Framework oder ein neues Theme ändern.
Häufige Fragen
Was ist Auto-Discovery beim A/B-Testing?
Auto-Discovery ist die automatische Erkennung testbarer Elemente einer Website – typischerweise Überschriften, Call-to-Action-Buttons und Hero-Bilder. Statt jede Variante in einem WYSIWYG-Editor zu bauen, schlägt das Tool Test-Kandidaten vor, die du nur bestätigst.
Brauche ich einen Editor, um A/B-Tests zu erstellen?
Nicht bei Figgle. Klassische Tools wie Optimizely oder VWO setzen einen WYSIWYG-Editor voraus, in dem du Varianten zusammenklickst. Figgle erkennt die Elemente selbst und braucht nur deine Bestätigung – das spart Einarbeitung und Zeit.
Wie stabil sind automatisch erkannte Elemente bei Website-Änderungen?
Figgle bildet stabile Selektoren: bevorzugt über IDs und data-Attribute, ergänzt um DOM-Pfad und Text-Hash. So bleiben Tests auch dann zuverlässig, wenn sich CSS-Klassen durch ein Redesign oder ein Framework ändern.
Bestätigen statt bauen – Figgle erkennt die Test-Kandidaten selbst.
Pläne ansehen